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Landesweite technische Störung behoben – Dienstleistungen stehen wieder zur Verfügung

Die kommunalen Rechenzentren haben am Sonntagnachmittag, 27. September, vorsorglich bestimmte IT-Systeme heruntergefahren, um eine bekannt gewordene Sicherheitslücke zu schließen. Es liegt kein erfolgreicher Cyberangriff vor, personenbezogene Daten sind nicht gefährdet. Von den Einschränkungen waren landesweit alle 194 hauptamtlich geführten Verwaltungen betroffen, darunter auch die Kreisverwaltungen.

Es kann aufgrund der Störung und der aufgelaufenen Anträge vereinzelt zu Verzögerungen in der Bearbeitung sowie höherem Besucheraufkommen kommen.